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Spielberichte Saison 2008/09

30. Runde Sieggraben - Rattersdorf 2:6

In diesem letzten Spiel ging es im Prinzip für beide Mannschaften um rein gar nichts mehr. Einzig für Rattersdorf bestand die Möglichkeit  durch einen Punktegewinn den 10. Tabellenplatz zu fixieren - für Sieggraben wäre keine Rangverbesserung möglich gewesen. Rattersdorf spielte couragierter als zuletzt - möglicher Grund war auch eine spontan zugesagte Siegesprämie in Form einiger Liter eines gewissen Hopfen-Malz-Wassergemisches (Danke Stefan K.!!!) - und der Gegner ließ auch das ihm aufgezwungene Spiel zu (zusätzlich brillierte der zuletzt gescholtene Franz "Rosner" als Assistgeber). So kam man bis zur Pause zu einer komfortablen 4:1 Führung. In der 2. Hälfte sollten dann auch noch die jüngeren Spieler des SC-Rattersdorf/Liebing zum Zug kommen - und sie machten die Sache auch recht gut - und so wurde im Endeffekt ein souveräner 6:2 Sieg erreicht. Es war zwar kein Spiel auf höchstem Niveau aber ein wirklich schöner Abschluß der Saison und als zusätzliche Belohnung konnten wir das zuvor negative Torverhältnis auf +/- 0 stellen. Jetzt heißt es die kurze Sommerpause so gut als möglich zum Relaxen zu verwenden und dann wieder voll durchstarten, denn: Im Herbst beginnt die Meisterschaft, wir treten an mit voller Kraft ..... 
 
Die Rattersdorfer Reservemannschaft trat mit einer Notelf an - und glaubte eigentlich von Beginn weg nicht so recht an einen Sieg und prompt ging man auch nach kürzester Zeit mit 0:3 in Rückstand, danach wurde das Spiel zwar besser, änderte aber nichts an der zweiten Niederlage im Frühjahr. Endstand 3:7. (aber immerhin hat unsere Revü die meisten Tore der 1. Klasse Mitte erzielt).

Aufstellung siehe [hier:]

29. Runde Rattersdorf - Lutzmannsburg 0:0

Man merkt schon deutlich, dass es dem Ende der Saison zugeht - irgendwie ist die Luft draußen und da es im Prinzip für uns um nichts mehr geht ist ein gewisses Motivationsmanko deutlich zu erkennen. Lutzmannsburg hatte in den letzten beiden Spielen empfindliche Klatschen zugefügt bekommen und wollte dieses "Waterloo" kein drittes mal in Serie erleben. Aus vorgenannten Grunden entwickelte sich ein Spiel auf nicht allzu hohem Niveau und das 0:0 war die logische Konsequenz daraus. Das Spiel plätscherte im Einklang mit dem auftretenden Regen dahin - Höhepunkte herauszufiltern ist nicht leicht, da wären: ein wunderschöner Regenbogen (vom Lachamond bis zum Kreitgrabn) - ein wegen Foulspiels aberkanntes Tor für Lutzmannsburg, ein Stangenschuß von Reiter M. und ein guter Reflex des Gästeschlußmannes bei einer 100 % Chancen in der Schlußminute. Die Ziele für das nächste und letzte Spiel sollten sein - wieder einmal ein Spiel zu gewinnen, aber zumindest den 10 Tabellenplatz zu verteidigen. 
 
Die Rattersdorfer Reservemannschaft konnte in einer relativ flotten Partie einen 5:3 Sieg erkämpfen. 

Aufstellung siehe [hier:]

28. Runde Rattersdorf - Lackenbach 1:3

Nach einigen sieglosen Runden sollte heute im Heimspiel gegen Lackenbach wieder einmal ein Sieg folgen, damit bei der anschließenden Pfingstweinkost am Sportplatz ordentlich gefeiert werden könnte. Sogar der Wettergott hatte Einsehen - indem er in den frühen Nachmittagsstunden den Regen stoppte und die Sonne zum Vorschein kam. Leider hatte Lackenbach nicht so viel Einsehen und nahm unsere Geschenke dankend an. Beim Führungstreffer in der 17 Minute wurde nur zaghaft attackiert und bei 2 weiteren Toren in der 1.Hälfte wurde nach Standardsituation der Ball dem gegnerischen Angreifer serviert. Somit kam es zum Pausenstand von 0:3. Man gab sich jedoch nicht auf und versuchte in der 2. Hälfte das Spiel noch herumzureißen - jedoch blieb trotz gefälligem Spiel nach vorne der Torerfolg lange aus. Der Anschlußtreffer zum 1:3 gelang erst in der 80. Minute - also viel zu spät, um das Spiel noch drehen zu können. Kurzum, die Moral war in Ordnung, nur darf dem Gegner das Toreschießen nicht so leicht gemacht werden und nächste Runde sollten auf jeden Fall wieder einmal 3 Punkte eingefahren werden.  
Die Rattersdorfer Reservemannschaft war an diesem Nachmittag vielleicht nicht das bessere Team, aber sicher das effektivere und so konnte man einen 4:2 Sieg feiern und die Chance auf den Frühjahresmeistertitel bleibt bestehen. 

Aufstellung siehe [hier:]

27. Runde Mannersdorf - Rattersdorf 1:1

Leider mußten beide Mannschaften sehr ersatzgeschwächt antreten - und dieser Umstand führte sicher auch dazu, dass sich dieses Derby nur auf geringem Niveau abspielte. Wo sind die Zeiten, in denen man wirklich mit ganzem Herzblut um die Vormachtstellung in der Gemeinde kämpfte - alles nur mehr Schall und Rauch - und auch von den Zuschauerrängen waren kaum Derby-Emotionen zu erkennen. Für beide Mannschaften galt ansheinend das Motto "Verlieren verboten" und dementsprechen vorsichtig war die Taktik beider Teams. Rattersdorf hatte zwar optisch leichte Feldvorteile - aber eine zwingende Überlegenheit war nicht auszunehmen. Ein bis zwei gute Möglichkeiten auf das 0:1 konnten in den ersten 45 Minuten nicht verwertet werden, daher blieb es beim Pausenstand von 0:0. Kurz nach Wiederbeginn konnte Mannersdorf durch einen abgefälschten Freisstoß mit 1:0 in Führung gehen. Danach verschärfte Rattersdorf das Tempo - bei der ersten Möglichkeit konnte Mannersdorf noch auf der Linie retten, aber in der 62. Minute schoß Reiter M. zum verdienten Ausgleich ein. Mit diesem Zwischenstand war man dann sichtlich auf beiden Seiten zufrieden - die Punkteteilung sollte für Rattersdorf und auch für Mannersdorf für den endgültigen Klassenerhalt ausreichend sein.  Danach wurde noch gemeinsam in fast brüderlicher Einheit beim Sportlerheurigen gefeiert. 
  
Etwas mehr Derbyatmosphäre und vor allem mehr Tore gab es beim Spiel der Reservemannschaften. Rattersdorf fand wieder zu alten Stärken zurück und gewann souverän mit 6:2. 

Aufstellung siehe [hier:]

26. Runde Rattersdorf - Piringsdorf 1:4

In Piringsdorf entstand in den letzten Runden eine wahre Eupheurie, denn der Aufstieg ist noch möglich, jedoch wollte Rattersdorf den Erfolgslauf stoppen und die Pirniger aus den Träumen reißen.  Der Anfang war sehr vielversprechend, bereits in der 3. Minuten konnte Hutter Philipp zum umjubelten 1:0 einschießen. Danach kontrollierte Rattersdorf im strömenden Regen das Spiel - Piringsdorf kam kaum zu relevanten Tormöglichkeiten und wenn es dann 2. Hälfte in Richtung Heimtor gehen sollte, dann würden die Piringer schon Ihr blaues Wunder erleben. Doch ganz im Gegenteil - praktisch sofort nach Wiederbeginn stellte Piringsdorf auf 1:1 und wenig später sogar auf 1:2. Den Ernst der Lage erkennend, versuchte Rattersdorf wiederum das Zepter in die Hand zu nehmen und kam infolge auch zu einigen guten Chancen. Tor gelang jedoch leider keines und in der 72. Minute erhöhte Piringsdorf durch einen Foulelfmeter auf 1:3. Als dann wenig später unser Torschütze mit Gelb/Rot den Platz verlassen mußte, war das Spiel gelaufen. Das 1:4 in der Nachspielzeit war nur mehr draufgabe - entspricht aber nicht ganz dem wahren Kräfteverhältnis. In diesem Spiel ist es uns zwar gelungen nicht gleich in Rückstand zu geraten, dafür aber verschliefen den Beginn der 2. Hälfte total. Hier sieht man wiedereinmal, dass wenn eine Mannschaft einen Lauf hat, Tore im richtigen Moment gelingen und so der Gegner zermürbt werden kann. In diesem Fall haben die Piringer diesen Lauf und der Aufstieg für sie ist noch immer möglich ..... 
  
Die Reservemannschaft quälte sich diesmal gegen die unterschätze Piringer Revü zu einem 5:4, wobei der Siegestreffer praktisch erst mit dem Schlußpfiff fiel. 

Aufstellung siehe [hier:]

25. Runde Weppersdorf - Rattersdorf 4:2

Weppersdorf konnte bereits nach 7. Minuten mit 1:0 in Führung gehen. Geschockt von diesem Tor - war danach der Spielaufbau bei Rattersdorf etwas zögerlich und Weppersdorf spielte auf abwarten. Und bereits 20 Minuten später kam es zu einer ähnlichen Situation wie beim 1:0 - der Ball kam zu Meszaros Norbert, welcher von unserem Verteidiger wieder nicht gestoppt werden konnte, dann folgte der Schuß ins lange Ecke und es stand 2:0. Als in der 42. Minute noch das 3:0 folgte schien das Spiel bereits entschieden, doch noch knapp vor Seitenwechsel kam Rattersdorf durch ein Eigentor auf 3:1 heran. Dieser Strohhalm gab uns nochmals Auftrieb, denn gleich nach Wiederbeginn verkürzte Reiter M. per Kopf auf 3:2. Danach folgte unsere stärkste Phase im Spiel. Weppersdorf konnte sich kaum aus der Umklammerung befreien und es es schien so, als könnte Rattersdorf das Spiel noch drehen. Leider gelang in dieser Druckphase kein Tor - ganz im Gegenteil - ein Schnitzer in unserer Abwehr wurde in der 69. Minute mit dem 4:2 bestraft. Damit war unsere Moral gebrochen und Weppersdorf konnte den 2 Tore-Vorsprung nach Hause spielen. Trotz allem, wenn wir im nächsten Spiel 90 Minuten lang dieses Tempo gehen können wie in den 20-25 Minuten der 2 Hälfte, dann - ja dann, wird Piringsdorf vom Platz geschossen.  
  
Die Reservemannschaft kehrte wieder auf die Siegerstraße zurück - man mühte sich zu einem 3:1 Auswärtssieg, wobei die Entscheidung - mit dem Tor zum 3:1 erst in der 90. Minute fiel. 

Aufstellung siehe [hier:]

24. Runde Rattersdorf - Hirm 1:3

Rattersdorf  kam von Beginn weg gegen die junge lauffreudige Hirmer Mannschaft schwer unter Druck. Bereits nach 5 Minuten konnten die Gäste nach einem Abpraller in Führung gehen. Rattersdorf  kam in den ersten 45 Minuten nicht auf  Touren und da auch auch Hirm kein weiterer Treffer gelang blieb bis zur Pause beim Stand von 0:1. Nach Wiederbeginn wirkte Rattersdorf um einiges entschlossener als in der ersten Hälfte – dies wurde prompt mit dem Ausgleich in der 49. Minute belohnt. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei das Mittelfeld von beiden Mannschaften schnell überbrückt wurde und es so auf beiden Seiten zu mehreren guten Tormöglichkeiten kam. In diesem Spiel hatte, zum Leidwesen für Rattersdorf, die Gästemannschaft aus Hirm das bessere Ende – in der 84. Minute gelang der Treffer zum 1:2  und mit dem Schlußpfiff sogar noch das 1:3. Leider hat es diesmal zu keinem Punktegewinn gereicht – jedoch hat die Manschaft brav gekämpft und sich gut verkauft. 
  
Die Reservemannschaft mußte diesmal auch die bittere Pille des Verlierens schlucken. An diesem Nachmittag war der Gegner läuferisch und auch spielerisch überlegen. Blöd nur, dass man eine 2:0 Führung leichtfertig aus der Hand gab. 
Endergebnis war 3:6 

Aufstellung siehe [hier:]

23. Runde Tschurndorf - Rattersdorf 1:3

Rattersdorf mußte aufgrund von Sperren und Abstinenzen mit einer umgekrempelten Mannschaft antreten. In den ersten 45. Minuten kamen wir kaum ins Spiel - es wurde zwar brav gekämpft, aber wirklich schöne Spielzüge waren äußerst selten zu erkennen. Tschurndorf wirkte agressiver konnte aber ebenso wie Rattersdorf kein Tor erzielen. Die ersten 5 Minuten nach Wiederbeginn waren die hellsten Momente für Rattersdorf im Spiel - zwei schöne Angriffe über die linke Flanke wurden wunderschön verwertet. Damit war das Spiel eigentlich schon vorbei und entschieden, da Tschurndorf vor dem Tor viel zu harmlos war und sich Rattersdorf bereits als Sieger wähnte bzw. das Hauptaugenmerk der Ergebnisverwaltung galt. Kurz spannend wurde es erst wieder ab der 85.  Minute als Tschurndorf der Anschlußtreffer gelang - und daraufhin noch auf den Ausgleich drückte, aber in der 89. Minute gelang dem reaktivierten Andreas Warlits sein 2. Treffer im Spiel und somit war die Entscheidung gefallen. Kurzum - es war wirklich kein Fußballleckerbissen, den die Zuseher vorgesetzt bekommen haben, aber es zählen nur die 3 Punkte, die wir mit nach Hause nehmen können.  
  
Die Reservemannschaft blieb erwartungsgemäß auch gegen den Tabellenletzten erfolgreich. Da Perkovits Rene das 100 Tor in der heurigen Saison für die Rattersdorfer Revü erzielen konnte, will er es sich beim nächsten Heimspiel nicht nehmen lassen eine oder zwei (eher zwei) Kisten Bier zu spendieren. - Recht herzlichen Dank - 
Endergebnis war 0:8 

Aufstellung siehe [hier:]

22. Runde Rattersdorf - Steinberg 2:2

Rattersdorf ging aufgrund der letzten Resultate bzw. der aktuellen Tabellensituation als Favorit in dieses Spiel. Jedoch wurde wieder einmal der Beginn verschlafen und schon nach 5 Minuten landete der Ball nach einem Freistoß von der Strafraumgrenze im Tor von Rattersdorf. Danach wurde Rattersdorf zwar stärker, doch so richtig druckvoll bzw. mit letzter Konsequenz spielend wirkte das Offensivspiel noch immer nicht. Aber kurz vor Pausenpfiff gelang David Schlögl dank eines Abwehrfehlers in der Steinberger Defensive, sein erster Treffer für Rattersdorf und damit der wichtige Ausgleich zum 1:1.  Nach Wiederbeginn agierte Rattersdorf beweglicher und das Spiel nach vorne klappte besser. Nunmehr waren auch die Chancen zwingender, leider aber verhinderten Stange bzw. Latte, welche den Ball wie ein Magnet anzuziehen schienen, den zu diesem Zeitpunkt verdienten Führungstreffer für Rattersdorf. Und dann kam es knüppeldick - einer der wenigen Konter der Gäste konnte in der 65. Minute erfolgreich zum 1:2 abgeschlossen werden. Danach herrschte für kurze Zeit Verunsicherung bei den Heimischen, man konnte sich aber wieder fangen und letztendlich den mehr als verdienten Ausgleich durch den "Youngster" Marko Cuculic in der 87 Minute förmlich erzwingen. 
Was noch gesagt werden muß: Jeder Schiedsrichter versucht ein Spiel gerecht zu pfeifen. Aber alleine sind sie zumeist besonders bei Abseitsentscheidungen oftmals überfordert - Mitschuld ist sicher diese unmotivierte Unart des Handhebens der Verteidiger - danach folgt ein Fehlpfiff - der emotionale Ausbruch des Angreifers im Affekt - die Gelbe Karte wegen Kritik - dann gibts noch .... aber das ist eine andere Geschichte - und wenn wir in den letzten beiden Spielen nicht so oft nur die Latte bzw. Stange (seien sie aus Aluminium, Eisen, Holz oder was auch immer) getroffen hätten, hätten wir 4 Punkte mehr.
  
Die Reservemannschaft konnte den Erfolgslauf prolongieren und fegte den überforderten Gegner mit 12:2 vom Platz. Von Beginn weg lief das Spiel wie auf einer schiefen Ebene und mit etwas mehr Nachdruck hätte der Sieg noch höher ausfallen können. 

Aufstellung siehe [hier:]

21. Runde Lockenhaus - Rattersdorf 0:0

Da Rattersdorf in den bzw. durch die letzten Spiele(n) immens viel Selbstvertrauen gewonnen hat, wollte man auch dieses Spiel unbedingt gewinnen. Erstens weil man sich damit weiter von den Abstiegsplätzen entfernen könnte bzw. weil man dann auch den heutigen Gegner in der Tabelle überholen könnte - sprich ein Unentschieden wäre schon eine kleine Entäuschung gewesen. Von Beginn weg, war Rattersdorf die optisch überlegenere Mannschaft, doch Torerfolg stellte sich keiner ein. Mit Fortdauer des Spiels kam auch Lockenhaus mehr ins Spiel und hatte seinerseits auch Einschußmöglichkeiten.  Es muß gesagt werden, dass die so lang herbeigesehnten wärmeren Temperaturen für die Zuschauer und auch für den Kantinenumsatz Goldes wert waren, jedoch die Beine der Akteure am Platz ein wenig gelähmt wirkten. Zwar hatte Rattersdorf im gesamten Spiel mehr Torchancen (3 Latten bzw. Stangentreffer) doch genauso gut hätte auch Lockenhaus einen Treffer erzielen können. Summa summarum kam ein 0:0 zustande mit dem beide Mannschaft nicht glücklich waren, jedoch durchaus leben können. Ein Wermutstropfen für beide Mannschaften waren die jeweiligen Ausschlüsse, die mit ein wenig Fingerspitzengefühl des Referees nicht notwendig gewesen wären. 
  
Die Reservemannschaft konnte diesmal zwar nicht überzeugen, ging jedoch nach einem sehenswerten Weitschusstreffer durch Früwirth G. mit 0:1 in Führung. Ein weiterer Treffer nach einem Abwehrfehler kurz vor Pausenpfiff sorte für das 0:2. Ein weiterer Treffer nach ca. 55 Minuten sorgte für die Vorentscheidung - danach wurden die Kräfte für das Osterfeuer gespart und das Ergebnis verwaltet. Endstand: 0:3 (Fünfter Sieg im fünften Spiel. 

Aufstellung siehe [hier:]

20. Runde Rattersdorf - Kaisersdorf 5:1

Wenn wir den Elan der Vorwoche auch in dieses Spiel mitnehmen können, dann kann der Sieger nur Rattersdorf heißen - so ungefähr war die Stimmung vor dem Spiel. Doch leider, wie schon in der ganzen Frühjahrssaison, hatten wir auch diesmal einige Anlaufschwierigkeiten und Kaiserdorf konnte durch einen Freistoß in der 24 Minute in Führung gehen. Dies war allerdings zugleich der Weckruf für Rattersdorf - das Spiel wurde druckvoller und in der 30. Minute konnte Reiter M. ebenfalls durch einen Freistoß das 1:1 erzielen. Kurz vor Pausenpfiff gelang Lödör nach einem Alleingang noch das wichtige 2:1. Nach Wiederbeginn kontrollierte Rattersdorf das Spielgeschehen ohne wirklich an die Grenzen gehen zu müßen - scheinbar schonte man die Kräfte für eine Schlußoffensive. Und wirklich-  in den letzten 10 Minuten gelangen noch weitere 3 Treffer zum Endstand von 5:1. Bei einer besseren Chancenauswertung hätte vielleicht ein noch höherer Sieg gelingen können (Kopfbälle aus kurzer Distanz wurden neben das Tor gesetzt usw.) aber so manches Tor sollte man sich auch für die nächsten Spiele aufheben. Für die nächsten Runden wäre es schön, wenn vielleicht auch wir einmal mit 1:0 in Führung gehen könnten (gelang bisher im Frühjahr noch nicht), aber solange wir das Spiel noch drehen können soll es mir auch recht sein wenn wir immer erst in Rückstand geraten müssen, um richtig auf Touren zu kommen. 
 
Die Reservemannschaft tat sich diesmal schwerer als erwartet und ging sogar vorübergehend mit 1:3 in Rückstand - aber Dank eines überragenden Six-pack Reneinho (erzielte alle 6 Tore) konnte auch diesmal wieder Rattersdorf den Platz als Sieger verlassen. Endstand: 6:3

Aufstellung siehe [hier:]

19. Runde Neckenmarkt - Rattersdorf 1:1

In dieser Runde ging es zum Tabellenführer nach Neckenmarkt - insgeheim erhofften wir uns schon einen Punktegewinn, obwohl die aktuelle Tabellensituation eigentlich dagegen sprach. Von Beginn weg boten wir den Heimischen paroli und schon nach wenigen Minuten klopfte der Ball nach einem Freistoß ans Gehäuse des Neckemarkter Schlußmannes. Mit Fortdauer des Spiels übernahmen mehr und mehr wir das Kommando und Neckenmarkt verlegte sich am eigenen Platz auf das Konterspiel. Jedoch verwertete der Neckenmarkter Torschütze vom Dienst, Gabor Papp, einen dieser Konter nach ca. einer halben Stunde erfolgreich zum nicht wirklich verdienten 1:0. Rattersdorf steckte jedoch nicht zurück und suchte weiterhin den Erfolg im Spiel nach Vorne. Trotz einiger Chancen blieb es beim Pausenstand von 1:0 für Neckenmarkt. Kurz nach Wiederbeginn gelang unserem Torjäger, Reiter Michael, der verdiente Ausgleich. Danach waren es wiederum die Rattersdorfer, die viel initiativer waren und immerwieder gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchten. Aufgrund des durch den andauernden Regen immer tiefer werdenden Bodens war zu befürchten, dass unsere Kräfte schwinden würden und Neckenmarkt, vielleicht doch noch einen weiteren Treffer erzielen würde. Doch Rattersdorf blieb bis zum Schluß spielbestimmend, leider jedoch ohne weiteren Torerfolg - Gefahr von Neckmarkt  drohte nur aus wenigen Standardsituationen.  Abschließend möchte ich der Mannschaft ein Pauschallob aussprechen, nur mit dem einzigen Wermutstropfen, dass wir beim Tabellenführer nicht einen Punkt gewonnen haben - sondern eher zwei Punkte verloren haben. 
 
Die Reservemannschaft konnte auch im dritten Spiel der Frühjahrsmeisterschaft als Sieger vom Platz gehen. Die Neckenmarkter Elf erwies sich als ebenbürtiger Gegner, jedoch der Ball landete in der ersten Hälfte bereits zweimal im Tor der Heimmannschaft.  In der 2. Hälfte mußten wir zwar den ersten Gegentreffer im Frühjahr hinnehmen, doch den Sieg ließen wir uns nicht mehr nehmen.

Aufstellung siehe [hier:]

18. Runde Rattersdorf - Loipersbach 2:1

Dem neuerlichen Wintereinbruch zum Trotz wurde am Samstag Vormittag der Platz von Funktionären, Spielern und freiwilligen Helfern vom Schnee freigeschaufelt. Somit stand, auch Dank der am Wochenede trockenen Witterung, eigentlich einem schönen Spiel und den ersten Punkten am Sonntag nichts mehr im Wege. Jedoch wollte Loipersbach diese Punkte nicht freiwillig hergeben und schnürte uns von Beginn weg in der eigenen Hälfte ein. Unser Spiel wollte nie so recht in Fahrt kommen und kontrollierte Vorstöße über die Mittellinie blieben Mangelware. Das es so lange 0:0 stand verdankten wir unserem Tormann und dem Unvermögen der Gästeoffensive. Doch wie es so oft ist im Fußball - nicht geschossene Tore bekommt man selbst - konnten wir kurz vor Pausenpfiff mit 1:0 in Führung gehen. Kurz nach Wiederbeginn konnte Loipersbach zum 1:1 ausgleichen - und hatte in der 60. Minute durch einen Elfmeter sogar die große Chance zum Führungstreffer. Der Strafstoß konnte jedoch pariert werden, und von da an war Rattersdorf die bessere Mannschaft. Loipersbach versuchte zwar weiter das Spiel zu machen, doch die Rattersdorfer Angriffe waren gefährlicher und die Chancen zwingender als jene des Gegners. Zuerst wurde ein elferwürdiges Foul an unserem Angreifer nicht geahndet - fragwürdige Abseitsentscheidungen getroffen, aber in der 79. Minute konnte nach einem schönen Stanglpass der Treffer zum 2:1 erzielt werden. Danach gab es noch einige Möglichkeiten das Spiel vorzeitig zu entscheiden - leider wurden diese Chancen vergeben bzw. vom Loipersbacher Tormann gut gehalten. So blieb es bis zum Schlußpfiff spannend, aber der knappe Vorsprung konnte über die Runden gebracht werden. Dieser Sieg und vor allem die Leistung in der 2. Hälfte sollten Auftrieb für die weiteren Frühjahrsrunden geben. 
Die Reservemannschaft siegte wieder einmal souverän mit 9:0

Aufstellung siehe [hier:]

17. Runde Wiesen - Rattersdorf 2:0

Wegen Sperren und Verletzungen konnte Rattersdorf wieder einmal nicht aus dem vollen schöpfen und mußte auf die letzten Reserven zurückgreifen. Von Beginn weg dominierte Wiesen das Spiel - aber Rattersdorf hielt tapfer dagegen. Die Spielanteile lagen so ungefähr bei 70:30 für Wiesen - jedoch ab dem 16 Meterraum war zumeist Endstation für die Heimmannschaft. Einige wenige Konterchancen sprangen dennoch für Rattersdorf heraus, doch auch diese führten zu keinen Toren. So ging es mit 0:0 in die Pause. Nach Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild - Wiesen drückte und Rattersdorf setzte sich mit allem was sie aus dem Körper herausholen konnten zur Wehr. Jetzt wurden auch die Chancen für Wiesen immer größer - doch Tor gelang vorerst keines - im Gegenteil die Rattersdorfer Konter wurden auch gefährlicher. Da sich der Referee zumeist in unserer Hälfte aufhielt (dort fand ja auch Großteils des Spiels statt), fehlte ihm auf dem großen Wiesener Sportplatz die Übersicht und so kam es, dass er zumindest 2 mal fälschlicher Weise unsere Angreifer, die sich bereits auf dem direkten Weg Richtung Tor befanden wegen angeblichen Abseits zurückgepfiff.  Da nunmehr mit Fortdauer des Spiels unsere Kräfte schwanden und auch etwas die Moral aufgrund der Abseitsentscheidungen gebrochen war gelang Wiesen in der 76. Minute der Führungstreffer. Man muß sagen, dass dieser Treffer aufgrund der Spielanteile verdient war, jedoch hätten genauso gut wir einen leider zurückgepfiffenen Konter (sh. einige Zeilen oberhalb) zum 0:1 verwerten können.  In der letzten 1/4 Stunde kassierten wir dann noch einen Treffer und noch dazu, was eigentlich viel schlimmer ist, weitere 4 Gelbe Karten. Conclusio: Gratulation zur kämpferischen Leistung - leider blieb sie diesmal unbelohnt. Aber mit so einem Auftreten kann ich mir sehr gut vorstellen, dass wir nächste Woche gegen Loipersbach den ersten 3er im Frühjahr holen.
Das Spiel der Reservemannschaften wurde aufgrund der Platzverhältnisse abgesagt. (da habens nochmal ein Glück gehabt die Wiesener ;-))

Aufstellung siehe [hier:]

16. Runde Rattersdorf - Großwarasdorf 1:2

Najo - eigentlich konnte man sich ja nach einer sehr durchwachsenen Vorbereitung (aufgrund Motivationsproblemen und auch wegen der Witterung und der daraus resultierenden geringen Triningsbereitschaft) nicht allzuviel von diesem ersten Frühjahrsmeisterschaftsspiel erwarten. Aber der Auftritt unserer Mannschaft blieb nochmals unter den bereits herabgesetzten Erwartungen. Zwar war Großwarasdorf keinesfalls besser (wahrscheinlich war deren Vorbereitung auch nicht so optimal), aber wie bereits beim Hinspiel waren wir nicht in der Lage die beiden gegnerischen Stürmer zu neutralisieren. In der 27. Minute konnte der Großwarasdorfer Stürmer Tikosi nchdem er 3 unserer Verteidiger austanzte zum 0:1 einschießen. Danach wurde Rattersdorf etwas stärker, doch es blieb bei der knappen Führung für die Gäste bis zum Pausenpfiff. Gleich nach Wiederbeginn hatten wir unsere stärkste Phase - die ersten Großchancen wurden noch vergeben - aber ca. in der 65 Minute gelang der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich. Da jetzt noch 25 Minuten zu spielen waren, konnte man sich noch den einen oder anderen Treffer erwarten bzw. erhoffen - doch praktisch im Gegenzug erhöhte Großwarasdorf auf 1:2. Dieser Keulenschlag bedeutete gleichzeitig das Ende der Rattersdorfer Aufbäumungsversuche und die 2. Saisonniederlage gegen Großwarasdorf war besiegelt. Jetzt wirds wieder enger im Abstiegskampf und unser nächster Gegner , Wiesen, will sich sicher für die 1:6 Niederlage gegen Lackenbach mit einem Heimsieg rehabilitieren. Doch wir dürfen den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken, denn jedes Spiel beginnt mit 0:0 und beide Teams beginnen mit 11 Mann am Feld. 

Die Reservemannschaft gewann mit 7:0

Aufstellung siehe [hier:]

14. Runde Lutzmannsburg - Rattersdorf 1:6

Rattersdorf begann in diesem Spiel schwungvoll konnte bereits nach 7 Minuten nach einem Korner mit 0:1 in Führung gehen. Wenig später konnte jedoch Lutzmannsburg nach einem Abwehrfehler durch eine verunglückte Flanke ausgleichen. Rattersdorf war an diesem Nachmittag aber die eindeutig bessere Mannschaft - spielte weitere Chancen heraus und konnte dann in der 25. Minute wiederum in Führung gehen. Weiter ging das Spiel wie auf einer schiefen Ebene und nach 39 Minuten konnte Rattersdorf auf 1:3 erhöhen. Nach Seitenwechsel spielte Rattersdorf druckvoll weiter und kam wieder zu weiteren Torschancen - aber ins Netz wollte der Ball nicht mehr so recht finden. Mit der Zeit wurde das Rattersdorfer Spiel dann immer fehleranfälliger und Lutzmannsburg kam noch zu Chancen auf den Anschlußtreffer. Dies war dann allerdings wieder ein Weckruf für Rattersdorf und nach einigen Umstellungen bzw. Wechseln konnten wir in den letzten 9 Minuten noch 3 weitere Treffer zum Kantersieg von 1:6 erzielen. Mit den 3 Siegen in den letzten 3 Spielen konnten wir die sehr durchwachsene Herbstsaison noch halbwegs retten und dann im Frühjahr versuchen noch einige Plätze gutzumachen.
Die Reservemannschaft spielte 2:5 und rangiert somit an 2. Stelle der Herbstmeisterschaftstabelle.
Aufstellung sh. [hier]

13. Runde Lackenbach - Rattersdorf 0:2

Rattersdorf begann beim Titelanwärter aus Lackenbach mit einer ganz einfachen Taktik - hinten dicht machen und vorne mit Lödör als Alleinunterhalter. Dementsprechend hatte zwar Lackenbach mehr Ballbesitz, doch richtig große Torchancen konnten sie nicht herausspielen, immerwieder war ein Bein oder ein Kopf der Rattersdorfer beim entscheidenden Paß bzw Torschuß im Wege. Rattersdorf war hingegen durch die Konter weitaus torgefährlicher - und in der 32. Minute war es soweit- Reiter M. kam auf der linken seite zum Ball und seinen 1/2 Schuß, 1/2 Stanglpaß beförderte Lödör über die Linie zum 0:1.  Wenige Augenblicke vor Pausenpfiff hatte Lödör die große Chance auf das 0:2- doch sein Schuß aus kurzer Distanz ging weit übers Tor. In der 2. Hälfte zeigte sich ein ähnliches Bild: gefälliges Spiel der Lackenbacher bis ca. 20 m. vor unser Tor ohne wirklich gefährlich zu werden. Mit Fortdauer des Spiels wurden die Gastgeber immer nervöser, die Schmährufe aus dem Publikum immer lauter - und so wurde ein kläglicher Abstoß der Lackenbacher von Lödör 20 Meter vor dem Tor abgefangen und sogleich der Ball im Netz zum 0:2 versenkt. Damit war die Moral der Lackenbacher endgültig gebrochen und Rattersdorf spielte den Sieg und damit 3 Punkte locker nach Hause. Jetzt sollten wir im letzten - sicher genauso schweren - Spiel in Lutzmannsburg noch Punkte holen, dann schaut die Welt schon wieder viel besser aus.
Die Reservemannschaft spielte 2:2 
Aufstellung sh. [hier]

12. Runde Rattersdorf - Mannersdorf 1:0

Derby-Time in Rattersdorf, wer ist die Nr. 1 in der Großgemeinde - das war die Frage vor dem diesem Spiel. Leider ging es am Spielfeld und auch auf den Zuschauerrängen nicht so motivitiert zu, wie man es sich in einem Derby erwarten könnte. Beide Mannschaften waren eher bedacht kein Tor zu bekommen - rassige Spielszenen und Torchancen waren eher Mangelware. Die ersten 10 Minuten war Rattersdorf optisch etwas überlegener die restliche Zeit bis zum Pausenpfiff übernahm dann eher Mannersdorf das Kommando. Aber wie bereits erwähnt spielte sich das Geschehen eher 20 m diesseits bis 20 m jenseits der Mittellinie ab. Kurz nach Wiederbeginn foulte der Mannersdorfer Libero unseren Spieler- trainer Marko Cuculic im Strafraum und den daraus resultierenden Elfer verwertete Gneis Manfred zum 1:0. Das wars dann eigentlch auch schon wieder mit den Höhepunkten in der 2.Hälfte. Manersdorf konnte nicht mehr zulegen und Rattersdorf spielte, kaum zu glauben, sein erstes Spiel in dieser Saison zu Null. Es war kein attraktives Derby, aber ganz wichtige 3 Punkte kommen auf unser Konto dazu.
Die Reservemannschaft siegte 4:2 
Aufstellung sh. [hier]

11. Runde Piringsdorf - Rattersdorf 3:2

Die Piringer, wegen Ihres Kirtags angespornt bis auf die Haarspitzen, versuchten von Beginn weg das Spiel an sich zu reißen. Rattersdorf agierte eher abwartend - hatte jedoch durch einen unerwarteten Fernschuß an die Stange die vorerst beste Möglichkeit des Spiels. Aber bereits nach 15. Minuten konnte Piringsdorf das 1:0 erzielen. Nach diesem Führungstor der Piringer gestaltete sich das Spiel offener und kurz vor Pausenpfiff gelang Lödör nach einem schönen Lochpass der verdiente Ausgleich zum 1:1. Nach Wiederbeginn kam Rattersdorf motivierter aufs Spielfeld und konnte auch nach wenigen Minuten den Führungstreffer zum 1:2 erzielen. Daraufhin Überließen wir jedoch Piringsdorf wieder das Spiel und bettelten sozusagen um ein Gegentor. Zwar hätten wir eigentlich noch das Tor zum 1:3 erzielt, dieses wurde aber aus mir unerklärlichen Gründen (Schiedsrichter sah anscheinend ein Foul) aberkannt. Und so kam es, dass wir in der 84. Minuten nach einem Abwehrfehler den Ausgleich und dann noch in der Schlußminute den Treffer zum 3:2 hinnehmen mußten. Somit wieder ein Spiel in der langen Liste der Herbstsaison in dem wir uns selbst geschlagen haben. In den letzten 3 Runden müssen jetzt unbedingt noch mindestens 6 Punkte gemacht werden, um nicht mit dem totalen Abstiegsgespenst im Nacken in die Frühjahrssaison zu starten.
Die Reservemannschaft nahm die 3 Pflichtpunkte aus Piringsdorf mit nach Hause 
Aufstellung sh. [hier]

10. Runde Rattersdorf - Weppersdorf 1:3

Der eher unerwartete Auswärtserfolg in der Vorwoche sollte uns für dieses Spiel auftrieb geben, obwohl wir diesmal wieder aufgrund abzusitzender Sperren nicht auf den gesamten Kader zurückgreifen konnten. Jedoch konnte Weppersdorf bereits nach 10 Minuten aufgrund von Zuordnungsproblemen (ziehen sich eigentlich wie ein roter Faden durch die gesamte Herbstsaison) in der Abwehr auf 0:1 stellen. Rattersdorf sichtlich geschockt von diesem Gegentreffer mußte wenige Minuten später nach einem Eckstoß bereits das 0:2 hinnehmen. Von da an zog sich Weppersdorf eher zurück und versuchte das Spiel zu kontrollieren. Rattersdorf versuchte eher halbherzig den Anschlußtreffer zu erzielen, aber zu wirklich nenenswerten Torchancen reichte es nicht. Nach Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild wie gegen Ende der 1. Hälfte- als jedoch Reiter M. in der 60. Minute der Anschlußtreffer zum 1:2 gelang agierte Rattersdorf stärker und Weppersdorf wurde nervöser. Leider jedoch kann "BEMÜHEN" keine Tore schießen und so mußte Rattersdorf in der Nachspielzeit noch das unverdiente und wiederum unnötige 1:3 hinnehmen. .
Die Reservemannschaft siegte mit 6:2 
Aufstellung sh. [hier]

9. Runde Hirm - Rattersdorf 1:2

Die ersatzgeschwächten Rattersdorfer mußten diesmal auswärts gegen die höher eingeschätzten und auch in der Tabelle weit vorne liegenden Hirmer antreten. Rattersdorf begann aufgrund der Personalnot und der befürchteten Übermacht des Gegner eher defensiv und hatte mit dieser Taktik großen Erfolg. Die Gefährlichkeit der Hirmer verkümmerte  proportional je weiter sie in die Nähe unseres Strafraums kamen. Die größte Chance der 1. Hälfte hatte Rattersdorf - aber der Ball fand vorerst noch nicht in das Hirmer Tor. Die 2. Hälfte begannen die Hirmer druckvoller doch wie zum Trotz konnte der brave Gerhard Frühwirth  in der 57. Minute einen schönen Konter mit dem Führungstor zum 0:1 abschließen. Hirm versuchte nun zwar noch verbissener ein Tor zu erzielen - Rattersdorf spielte jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Spielen in dieser Saison konzentriert weiter. Und in der 75. Minute konnte sich Lödör nach einem Abschlag gegen den letzten Verteidiger im Kampf 1 gegen 1 durchsetzen überspielte auch noch den Tormann und schob den Ball zum vielumjubelten 0:2 in die Maschen. Dieser Spielstand führte nun auch Regie in den letzen 15 Minuten: Rattersdorf stellte sich nun noch weiter hinten hinein und spekulierte auf ein weiteres Kontertor - Hirm versuchte nervös und überhastet doch noch das Spiel herumzureißen. Da nun schon die Kräfte bei einigen Rattersdorfern zu schwinden begannen und wir schon öfters blöde Tore bekommen haben blieb es bis zum Schluß spannend. Hirm konnte zwar in der 89. Minute noch den Anschlußtreffer erzielen - aber die 3 Punkte konnten mit nach Hause genommen werden. Einziger Wermutstropfen bei diesem Sieg sind zwei weitere Sperren durch eine Gelb/Rote Karte und durch eine fünfte Gelbe Karte.
Das Spiel der Reservemannschaften wurde aufgrund der "schlechten" Platzverhältnisse abgesagt. 
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8. Runde Rattersdorf - Tschurndorf 3:3

Rattersdorf konnte bereits nach 2 Minuten durch einen Freistoß aus ca. 35 m durch Mithilfe des Gästetormannes mit 1:0 in Führung gehen. Doch wieder einmal wie schon so oft in dieser Saison konnten wir trotz des  Vorsprungs im Rücken das Spiel nicht kontrollieren - ganz im Gegenteil durch Unkonzentriertheiten, leichtfertigen Abspielfehlern und groben Undiszipliniertheiten lagen wir nach ca. 40 Minuten mit 1:2 zurück und hatten nur noch 10 Spieler am Platz. Ein weiterer Freistoß, aus wieder ca. 35 m, wurde dann wiederum unter noch größerer Mithilfe des Gästetormannes zum 2:2 verwertet. Anfangs der 2. Hälfte wurde Rattersdorf durch einen weiteren Platzverweis auf 8 Feldspieler dezimiert - jedoch konnte man abermals durch einen Freistoß (diesmal jedoch aus nur 20 m) in Führung gehen. Die Freude währte jedoch nur wenige Minuten, da Tschurndorf einen Abspielfehler im Rattersdorfer Spielaufbau mit dem Ausgleichstor zum 3:3 bestrafte. Wenige Minuten später wurde auch ein Tschurndorfer Spieler vom Platz geschickt und Rattersdorf kam nunmehr durch weitere Freistöße in Strafraumnähe und durch einige Konterangriffe zu guten Tormöglichkeiten aber der Spielstand von 3:3 hielt bis zum Schlußpfiff. Die Moral von diesem Spiel ist, dass zwar die übriggeblieben Spieler brav kämpften, wir uns aber generell in dieser Saison durch zu wenig Disziplin und unerklärlichen Fehlern im Abwehrverhalten bzw. Blackouts beim Torschuß immerwieder um einen vollen Erfolg bringen.
Die Reservemannschaft konnte 5:1 gewinnen. 
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7. Runde Steinberg - Rattersdorf 3:2

Nachdem wir nun schon seit einigen Wochen auf einen Sieg warten - und wir unsere Ziele für die Saison bereits revidiert haben - wären 3 Punkte gegen den Tabellennachbarn aus Steinberg ganz wichtig gewesen. Aber leider ist es so, dass die Verunsicherung bereits so groß ist, dass wir die Spiele großteils bereits im Kopf verlieren. Steinberg konnte ohne wirklich zu überzeugen mit einer 2:0 Führung in die Pause gehen. In der 2. Hälfte spürte man auch die Unsicherheit der Heimmanschaft und Rattersdorf konnte kurz nach Wiederbeginn auf 2:1 herankommen und wenig später sogar den Ausgleich erzielen. Nun folgten die besten Minuten der Rattersdorfer - aber ein weiteres Tor wollte trotz vorhandener Chancen nicht gelingen. Im Gegenteil ca. 20 Minuten vor Schluß konnte Steinberg auf 3:2 erhöhen. Man kam zwar nochmals zu guten Einschußmöglichkeiten aber - die nächste Niederlage konnte nicht abgewendet werden.  
Die Reservemannschaft ging mir 4:1 unter. 
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6. Runde Rattersdorf - Lockenhaus 4:6

Im Gegensatz zur Vorwoche konnte Rattersdorf wieder nahezu auf den gesamten Kader zurückgreifen - dementsprechend groß war vor dem Spiel der Optimismus diesmal endlich 3 Punkte zu erkämpfen. Der Beginn war auch sehr vielversprechend und Rattersdorf konnte nach einer viertel Stunde mit 1:0 in Führung gehen. Doch schon wenig später konnte Lockenhaus durch ein unglückliches Eigentor gleichziehen. Wenig später vergab Rattersdorf einen Sitzer zum 2:1 und praktisch im Gegenzug (kennen wir ja aus Kaisersdorf) kommt der Lockenhauser Angreifer im Strafraum geschickt zu Fall - und der daraus resultierende  Elfmeter wird zum 1:2 verwandelt. Kurz vor Pausenpfiff kann Lockenhaus durch eine Unkoordiniertheit (gibts das Wort überhaupt?) zum 1:3 abstauben. Nach Wiederbeginn erhöhte Lockenhaus noch auf 1:4 und das Spiel schien bereits entschieden. Doch Rattersdorf kämpfte sich nochmals auf 3:4 heran - es kam nochmals die Hoffnung auf das Spiel zu drehen. Aber Lockenhaus konnte innerhalb kürzester Zeit wiederum 2 Tore erzielen - ehe Rattersdorf kurz vor Schluß nochmals auf 4:6 herankam. Hätte das Spiel noch einige Minuten länger gedauert wäre vielleicht sogar ein 10:10 möglich gewesen. Beide Abwehrreihen agierten an diesem Nachmittag nicht besonders glücklich - aber Lockenhaus konnte davon mehr profitieren, weil sie eben mehr Tore machen konnten. Dies ist nun sicher das 5 Spiel (Ausnahme vielleicht nur das Wiesen-Spiel) welches wir aufgrund der Spielanteile gewinnen hätten können bzw. teilweise auch gewinnen hätten müßen - jetzt stehen wir aber mit nur 4 mickrigen Punkten da. Aber Mannschaft Kopf hoch - zusammenhalten es geht weiter und das Blatt wird sich wieder wenden.
Die Reservemannschaft errackerte sich ein 3:3. 
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5. Runde Kaisersdorf - Rattersdorf 3:1

Rattersdorf konnte nur mit Müh und Not eine Mannschaft zusammenstellen und man durfte eigentlich nicht allzuhohe Erwartungen in einen Punktezuwachs setzen. Doch Rattersdorf kam nach anfäglichen Abstimmungsschwierigkeiten immer besser in die Gänge und konnte sich mit Fortdauer des Spiels immer besser in Szene setzen. Nach ca. einer halben Stunde konnte Rattersdorf einen "Sitzer" nicht verwerten und praktisch im Gegenzug konnte Kaisersdorf nach einem Stellungsfehler in unserer Hintermannschaft auf 1:0 stellen. Rattersdorf steckte nicht auf - wolte noch vor der Pause den Ausgleich erzielen - aber wieder wurde eine 100 % Chance (2 Meter vorm leeren Tor) vergeben. Kaisersdorf nutzte dieses Unvermögen wieder eiskalt aus und konnte wieder im Gegenzug nach einem Patzer in der Abwehr kurz vor Pausenpfiff auf 2:0 erhöhen. Nach Wiederbeginn wollte Kaiserdorf diesen Vorsprung nur noch über die Runden bringen und Rattersdorf drängte auf den Anschlußtreffer, der auch in der 75. Minute gelang. Ab diesen Zeitpunkt kam die Kaisersdorfer Abwehr arg ins Schwimmen - doch der Ausgleich wollte und wollte nicht gelingen. Und in der 87 Minute konnte dann die Heimmannschaft einen der wenigen Vorstöße mit einem Tor abschließen. Somit war das Spiel entschieden und Rattersdorf mußte als unglücklicher Verlierer den Platz verlassen. Es ist umso ärgerlicher, weil man zwar mit einer Notelf antreten mußte - im Spiel aber mehr als ebenbürtig war und zumindst 1 Punkt hochverdient gewesen wäre. Nächste Woche sollten wieder 3 Stammspieler zur Verfügung stehen und somit müssen unsere nächsten Gegner für die verlorenen Punkte büßen, weil jetzt ist es an der Zeit, dass das Glück zu uns zurückkommt.

Die total umgekrempelte Reservemannschaft mußte die erste Saisonniederlage hinnehmen. Ergebnis: 3:2. 
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4. Runde Rattersdorf - Neckenmarkt 2:2

Rattersdorf konnte aufgrund der Spielersperren und der Verletzungen nur ersatzgeschwächt in dieses Spiel gehen - doch kampflos wollte man sich auch nicht ergeben und so stemmte man sich dem Titelanwärter aus Neckenmarkt mit ganzer Kraft entgegen. Es entwickelte sich ein flottes Spiel zwischen den beiden 16-Meter-Räumen wobei es vorerst noch zu keinen großen Tormöglichkeiten kam. Nach ca. 20 Minuten konnte Neckenmarkt durch einen Schuß aus 20 Metern in Führung gehen. Rattersdorf steckte nicht auf und und konnte leichte optische Vorteile herausspielen - der Lohn für die harte Arbeit was der Ausgleichstreffer durch Reiter M. in der 40. Minute. Mit 1:1 ging es auch in die Pause. Nach Wiederbeginn wurde den Zusehern weiter spannender Fußball, aber jetzt mit noch mehr Torraumszenen auf beiden Seiten, geboten. Neckenmarkt nutzte einen Elmeter, nachdem ein von der Stange zurückspringender Ball Warlits A. an die am Körper anliegende Hand klatschte, zur 1.2 Führung. Leider wurde kurz danach eine ähnliche Situation im Neckenmarkter Straufraum nicht geahndet. Rattersdorf kämpfte beherzt weiter -> man sah, dass nunmehr zumindest ein X erzwungen werden sollte. Neckenmarkt blieb durch Konter immerwieder gefährlich - doch in der 80. Minute konnte Pessenlehner M. den vielumjubelten Ausgleich erzielen. Alles in allem war es ein gerechtes Unentschieden, wobei die Rattersdorfer und vor allem auch die, in die Erste Mannschaft aufgerückten Spieler, ihre Sache ganz gut machten.

Die  Reservemannschaft gewann mit 4:3. 
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3. Runde Loipersbach - Rattersdorf 3:1

Von Beginn weg zeichnete sich ab, dass es zu einer Partie auf eher mäßigem Niveau kommen wird. Wenige wirklich schöne Aktionen konnten herausgespielt werden. Jedoch konnte Reiter M. nach ca. 20 Minuten nach einem schönen Zuspiel von Lödör den Ball Volley im Loipersbacher Tor versenken. Rattersdorf beschränkte sich nunmehr noch mehr aufs Abwarten und Loipersbach versuchte mit eher bescheidenen Mitteln den Ausgleich zu erzielen. Eigentlich hätte man dieses Spiel bzw. den Vorsprung locker nach Hause bringen müssen - aber dann spielte sich ein Mann immer mehr ins Rampenlicht, obwohl dieser für normal nur im Hintergund agieren sollte. Bereits in der 38. Minute schickte der überforderte Schiri Reiter A. mit Gelb/Rot in die Kabine. Mit dem Stand von 0:1 ging es in die Pause - doch auch nach Wiederbeginn häuften sich die seltsamsten Schirientscheidungen auf beiden Seiten - wobei Rattersdorf mit diesen Pfiffen schlechter umzugehen verstand - und das Feindbild nunmehr im Schiedsrichter gefunden hatte. Der Ausgleichstreffer entstand aus einem Gewirr an der 16er Linie wobei wir es einige male verabsäumten den Ball wegzuschlagen. Und als dann Loipersbach aus extremst abseitsverdächtiger Position der 2:1 Führungstreffer gelang und der Schiedsrichter nach harter Kritik Hutter Ph. mit Rot ebenfalls vom Platz verwies, war das Spiel für Rattersdorf verloren. Ein weiterer Treffer für Loipersbach war dann nur mehr das Resultat der Rattersdorfer Dezimierung. Abschließend kann gesagt werden, dass Rattersdorf mit mehr Disziplin (ist schwer wenn man sich ungerecht behandelt fühlt) die 3 Punkte heimspielen hätte können - müssen, weil Loipersbach war alles andere als ein übermächtiger Gegner. Schade ist halt auch noch, dass  uns durch diese Ausschlüsse in den nächsten Runden wichtige Spieler fehlen werden. 
Die Reservemannschaft mußte in der 99 Minute gegen 11 Feldspieler und einem Heimschiri noch das 2:2 hinnehmen. 
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2. Runde Rattesdorf - Wiesen 2:3

Wiesen bestimmte von Beginn weg das Spiel - Rattersdorf konnte kaum selbst agieren sondern immer nur auf die rollenden Angriffe der Wiesner reagieren. Dank einer guten Tormanleistung konnte ein Gegentreffer für einige Zeit verhindert werden. Bis zum Tor zum 0:1 zu Mitte der ersten Hälfte war Wiesen sicher um eine Klasse stärker. Danach jedoch schaltete Wiesen etwas zurück und das Spiel wurde etwas offener - jedoch mit leichten Vorteilenden für Wiesen. Es blieb beim Pausenstand von 0:1 - gleich nach Wiederbeginn konnte Wiesen auf 0:2 erhöhen. Dies war jedoch der Weckruf für Rattersdorf - aufgrund kleinerer Umstellungen, mehr Laufarbeit und Kampfgeist und auch der Tatsache, dass Wiesen dem hohen Anfangstempo Tribut zollen mußte, kam Rattersdorf besser ins Spiel. Es gelang auch der Anschlußtreffer zum 1:2 - als Rattersdorf angespornt durch diesen Treffer nochmals ein "Schäuferl" zulegen wollte gelang Wiesen ein billiges Tor zum 1:3.  Rattersdorf gab aber immer noch nicht auf und kam ca. nach 80 Minuten auf 2:3 heran. Da ein weiterer Treffer nicht gelingen wollte mußte Rattersdorf die erste Heimniederlage in einem Bewerbsspiel seit fast einem Jahr einstecken. Aufgrund der ersten Hälfte geht der Sieg der Wiesener völlig in Ordnung - aber mit etwas Glück wäre sicher auch ein Unentschieden für Rattersdorf drinnen gewesen. 
Die Reservemannschaft siegte mit 2:1 
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 15. Runde (vorgezogen) Rattesdorf - Sieggraben 5:1

Rattersdorf wollte sich in diesem Spiel für die Niederlage in der ersten Runde rehabilitieren. Von Beginn weg spielte man gegen eine ersatzgeschwächte Sieggrabner Elf Chance um Chance heraus jedoch der Ball wollte wieder und wieder nicht ins Tor. Sieggraben kam kaum aus der eigenen Hälfte heraus - doch Tore fielen in der ersten Hälfte keine. Nach Wiederbeginn ein ähliches Bild wie in Hälfte eins Rattersdorf drückte auf die Führung - doch plötzlich in der 58 Minute passierte das schier Unglaubliche - Sieggraben konnte mit einer halben Torchance in Führung gehen - (ein Deja vu zur Vorwoche). Sieggraben zog sich nun nochmehr zurück und Rattersdorf drückte noch vehementer auf ein Tor. In der 66 Minute war es dann soweit Reiter Michael erlöste die heimischen Fans und die Rattersdorfer Elf mit einem Kopfballtor aus spitzem Winkel. Somit war der Bann gebrochen und Rattersdorf konnte bis zum Schlußpfiff noch vier weitere Treffer erzielen. Alles in allem war es ein in dieser Höhe verdienter Sieg - nur hätten die Tore bereits viel früher fallen müssen - können - sollen. 
Die Reservemannschaft siegte mit 6:0 
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 1. Runde Großwarasdorf - Rattesdorf 2:1

Willkommen in der Realität SC Rattersdorf-Liebing. Vor Spielbeginn träumten alle von einem klaren Sieg - jedoch wurden wir schnell wieder auf den Boden der Wirklichkeit zurückgeholt. Zu Beginn übernahm eindeutig die Heimmannschaft aus Großwarasdorf das Kommando. In weiterer Folge kamen wir zwar immer besser ins Spiel - wobei uns die gegnerischen Stürmer nach weiten Abschlägen von der Hintermannschaft immerwieder in Schwierigkeiten bringen konnten - und aus so einer Situation entstand dann auch das 1:0. Zwar gab es in der ersten Hälfte noch genug Möglichkeiten für ein Tor (unter anderem ein Elfmeter) - doch der Ball wollte den von uns angedachten Bestimmungsort nicht finden. In der zweiten Hälfte ergab sich ein ähnliches Bild - Rattersdorf war sichtlich bemüht das Spiel zu machen - doch allzuoft blieb man nach einer mißglückten Aktion mit hängendem Kopf stehen. Unser "Youngster" Manfred Gneis konnte zwar durch einen weiteren Elfer den Ausgleich erzielen -> doch weitere Möglichekeiten für ein Tor (welches höchstwahrscheinlich den Sieg bedeutet hätte) blieben stümperhaft ungenutzt. Und so kam es wie es kommen mußte - aus einem Konter bekamen wir das 2:1 und Großwarasdorf spielte dieses Resultat Dank unseres Unvermögens nach Hause. Daher -> ERWACHET (wie die Zeugen Jehovas sagen würden).
Die Reservemannschaft siegte mit 8:0 Torschützen: Schwarz Flo 3, Perkovits Rene 2, Hodosi D., Reiter A., Erhardt


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